Archiv für September, 2009

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Claudia und Marcel auf dem Sprung in die gemeinsame Zukunft

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Bis zum grossen Tag haben heiratswillige Paare viel zu organisieren. Wo wollen wir heiraten? In welchem Restaurant verwöhnen wir unsere Gäste? Welchen Fotografen engagieren wir? Mit welcher Musik werden die Feierlichkeiten umrahmt? Die Aufgaben sind vielfältig und breit gefächert. So gehören auch die Einladungskarten für Familie, Freunde und Bekannte dazu.

Gerne biete ich hierfür ein sogenanntes Engagement-Fotoshooting an. Während 1-2 Stunden begleite ich das Pärchen an einen schönen Ort und fangen romantische, verspielte, harmonische Bilder ihrer Beziehung ein. Die Idee ist, dass diese Fotos dann für die Einladungskarten, Tischdekoration und andere Möglichkeiten eingesetzt werden.

Gewissermassen als angenehmer Nebeneffekt lernen wir uns besser kennen. Das Paar verliert eine eventuell noch vorhandene Scheu vor der Kamera, ich wiederum spüre, wie die beiden «funktionieren» – eine perfekte Voraussetzung für den später folgenden grossen Tag.

Letzten Samstag machten ich mich somit mit Claudia und Marcel auf den Weg. Sie hatten ganz genaue Vorstellungen, wollten drei bestimmte Aufnahmen für ihre bereits skizzierten Einladungskarten. Ich suchte hierzu einen schönen Holzsteg am See – kein leichtes Unterfangen, sind heute doch die meisten aus Metall – und wurde dann auch fündig. So starteten wir in unser Fotoshooting, bei welchem die Zeit im Nu verflog, und hatten viel Spass dabei.

Natürlich blieb es nicht bei den drei gewünschten Fotos, nein, das Paar darf nun aus über 100 Fotos sich die besten Bilder heraussuchen…

Ich bin nun selbst gespannt, welche Bilder den Weg auf Claudia und Marcels Einladungskarten schaffen werden…

Gefallen Ihnen diese Fotos?

Als Hochzeitsfotograf halte ich gerne auch Ihren grossen Tag fest.

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Manuela und Roland – Die Perspektive machts!

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Macht man die Brautpaarfotos vor oder nach der Trauung? Das ist eine Frage mit viel Diskussionsstoff. Auf der einen Seite steht da die Tradition, dass der Bräutigam seine Braut erstmals in der Kirche sieht. Andererseits ist der Augenblick viel zu schnell vorüber und es bleibt im restlichen hektischen Zeitplan zwischen Apéro und Feier fast keine Zeit dafür.

Ich empfehle darum, wann immer möglich, sich 2-3 Stunden für eine Fotosession vor der Trauung zu nehmen. Der besondere Moment, in welchem sich Braut und Bräutigam erstmals sehen, fehlt dennoch nicht und kann so ohne Zeitdruck und Hektik an einem schönen Ort zelebriert und auf Fotos festgehalten werden. So erlebten Manuela und Roland eine wunderschöne Achterbahnfahrt der Gefühle, als der Wagen mit der Braut vorfuhr und zum Bräutigam schritt.

Im Hafen Altnau TG fanden wir dann zahlreiche spannende Motive für die abwechslungsreichen Fotos. Besonders viel Spass macht es mir dabei, wenn sich durch den Wechsel meiner Perspektive immer wieder neue Bilder ergeben.

Manchmal ist es für die umstehenden Zuschauer sehr überraschend, an welchen Orten ich die Pärchen hin bitte. Denn auf den ersten Blick sehen die Örtlichkeiten manchmal nicht sonderlich einladend aus, wie dieses Beispiel zeigt:

Dennoch entstand an diesem unwirtlichen Ort diese romantische Aufnahme:

Es ist also nur eine Frage der Perspektive! Ich bin zur Überzeugung gelangt, dass man an jedem Ort schöne Fotos machen kann. Es müssen nicht immer Parks, Gärten und Schlösser sein, auch an vielfach gemiedenen Orten findet man spannende Möglichkeiten. Hier noch ein Beispiel… erraten Sie, wo dieses entstand?

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Genau, vor einem Baucontainer… doch nun zurück zum eigentlichen Programm. Wir zogen also los und hatten bei perfektem Fotografiewetter viel Vergnügen. Die beiden liessen sich von meiner Kamera nicht stören und genossen die Zeit miteinander.

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Danach fuhren wir dann nach Romanshorn zur Alten Kirche, einem alt-ehrwürdigen Bauwerk aus dem Mittelalter. Dort fand eine feinfühlige und emotionsgeladene Trauung mit Gottesdienst statt.

Liebe Manuela, lieber Roland. Der Tag mit Euch beiden hat mir grossen Spass bereitet und ich freue mich bereits auf unser Wiedersehen, wenn ich Euch dann die ganze Fotoreportage überreichen darf. So sonnig und fröhlich wie Euer Hochzeitstag begonnen hat, so soll sich Eure junge Ehe fortsetzen. Ich wünsche Euch alles Gute. Euer Michael.

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Als Hochzeitsfotograf halte ich gerne auch Ihren grossen Tag fest.

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Moira und Mario – Traumhochzeit auf Schloss Wartegg

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Der grosse Tag eines jeden Paares beginnt weit vor dem eigentlichen Ja-Wort. Nicht selten beginnt er schon früh morgens bei Coiffeur und Visagistin, welche aus einer hübschen Frau eine Märchenprinzessin zaubern. Ich erachte es als grosses Privileg, diese Verwandlung miterleben und fotografisch festhalten zu dürfen.


So begann mein Einsatz bereits am Samstag morgen in der St. Galler Innenstadt. Braut, Trauzeugin und Patenkind liessen sich dort in ausgelassener Atmosphäre frisieren und feierlich schminken…

Doch auch der Herr will gepflegt erscheinen. Nach einem Ortswechsel verfolgte ich das Ankleiden des Bräutigams. Der Trauzeuge Pädy war dann auch schnell zur Stelle, als es galt, die Kravatte fachgerecht zu binden.

In der ehelichen Wohnung von Moira und Mario warteten die drei «Girls» auf mich. Frisch frisiert, perfekt geschminkt, mit Schleier im Haar – und noch im Bademantel. Mit dem ins Brautkleid schlüpfen endete dann die Verwandlung zur Braut.

Im Schloss Wartegg fanden sich dann die zahlreichen Gäste zur Trauung ein. Der Bräutigam wartete schon angespannt auf die Ankunft der Braut – seiner Braut. Mit Tränen vor Rührung in den Augen empfing er sie dann. Ein emotionaler Anblick, wie man ihn sich nicht anders wünschen könnte.

Umrahmt von berührendem Gesang gaben sich die beiden dann ihr Ja-Wort – unbeirrt von dem kleinen, unfreiwilligen Intermezzo hinter ihnen. Die Vase wollte der Schwerkraft nicht mehr trotzen und fiel scheppernd um…

Doch schnell war diese Einlage wieder vergessen. So verlief der Rest der Zeremonie störungsfrei und das frisch vermählte Paar wurde im Anschluss daran von einem grossen Spalier empfangen.

Beim Apéro entdeckte man das «Tanzfüdli» der Braut… kaum spielte «ihre» Guggemusig an, begann sie sich leidenschaftlich zur Musik zu bewegen.

Kurz bevor wir dann zum Brautpaar-Fotoshooting aufbrachen, machten wir noch einige Gruppenfotos mit Familie und Gesellschaft. Einmal mehr wollte ich eher unkonventionelle Ideen in Fotos umsetzen… so trugen beispielsweise die Feuerwehrskollegen für einmal nicht die Braut, sondern den Bräutigam auf ihren Händen.

Beim neuen Hafen in Staad verbrachten wir dann die letzte Stunde vor dem Sonnenuntergang. Ein traumhaftes Wetter, blauer Himmel, friedliche Wolken und ein funkelnder See luden uns zu einem fröhlichen Fotoshooting ein. Eine ganze Serie spannender Aufnahmen sind dabei entstanden.

Am weiteren Abend wurde dann fleissig gefeiert, getanzt und gesungen. Moira und Mario werden diesen Tag bestimmt nie vergessen und ich wünsche ihnen alles Gute für ihre junge Ehe; Auf dass Euer gemeinsamer Weg stets von Glück und Freude geprägt sein wird, wie ihr dies an diesem grossen Tag erleben durftet.

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Marianne und Peter… dem Regen getrotzt!

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Die Wetterprognosen waren nicht gerade die erfreulichsten. Doch Petrus meinte es gut mit Marianne und Peter, welche sich in Lenzburg trauten.


Im wunderschönen (Wasser-)Schloss Hallwyl entstanden zahlreiche Brautpaarfotos. Die historische Kulisse verleihten dem Geschehen einen besonderen Charme.

Danach traf das Paar auf ihre Brautführerin und Brautführer… in der Lenzburger Altstadt schlenderten wir gemeinsam durch den Markt und versuchten, die herannahenden Wolken zu vergessen. Es klappte nicht schlecht… :)

Die Trauung wurde von Violinenspielern musikalisch umrahmt, die persönlichen Worte der Standesbeamtin verleihten der Trauung einen feierlichen emotionalen Charakter.

Ich mag es besonders, lebendige Feiern fotografisch festzuhalten. Wenn dann eine riesige Schar Arbeitskolleginnen und -kollegen beim Auszug Spalier stehen, so schlägt mein Herz höher und die Kamera kommt fast nicht mehr zur Ruhe.

Wer mich kennt weiss, dass ich einfache «Arbeitskleidung» dem Frack vorziehe… dies daher, da ich gerne auch aussergewöhnliche Perspektiven einnehme und mich dafür wenn nötig auch schmutzig mache. Dafür entstehen jeweils ganz besondere Fotos, wie zum Beispiel dieses hier.

Hier noch ein Making-of-Foto (danke Marco hierfür) welches zeigt, wie obige Aufnahme entstanden ist. Schau genau, dann entdeckst Du mich…

Nun wünsche ich Marianne, Peter und ihrem heranwachsenden Geschöpf der Liebe alles Gute und unendlich viel Liebe füreinander.

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Werbeaufnahmen für die Schaukäserei Stein

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Die Schaukäserei Stein ist ein wichtiger Publikumsmagnet für den Appenzeller Tourismus. Nach dem Umbau des «Höckli», einem urchigen Restaurant mit typischen Appenzeller Spezialitäten, durfte ich Aufnahmen für die Website und Werbebroschüren anfertigen.

Die gewünschte Vielfalt der Fotos war erfreulich gross, sollten doch alle möglichen Bereiche, vom Restaurant über den Laden bis hin zu den Führungen bildlich vorgestellt werden. Für den geselligen Teil durfte ich auf die Mithilfe mehrerer Statisten zählen.

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