Beiträge mit tag "Berg

01-008-Blog

Elian und Marc im Hochmoor Gamperfin

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Marc und Elian heiraten schon bald und wir verabredeten uns für ein vorgezogenes Engagement-Fotoshooting. Zusammen mit meinem Assistenten Sandro fuhren wir bei 30°C und schönstem Sonnenschein nach Grabs ins Rheintal. Wir wollten ins Hochmoor Gamperfin, um dort während gut zwei Stunden viele schöne Paarfotos zu machen.

Als wir dann zu Viert im Auto sassen und den Berg hochkurvten, schaltete ich wie so oft mein GPS-Gerät ein, um – so ganz nebenbei – mal einen Blick darauf zu werfen und zu prüfen, ob es denn hier oben auch einen Geocache gäbe.

(Geocaching ist sowas wie eine moderne Schatzsuche.) Dies bemerkten die beiden und so erfuhr ich, dass «mein» Pärchen dasselbe Hobby verfolgen wie ich und erhielt die Aussicht, nebst dem Fotografieren auch noch mindestens einen Geocache – nämlich den Erstling «Hochmoor Gamperfin» der Beiden – suchen zu dürfen.

Wow, cool…nur unsere Ausrüstung war etwas Geocaching-untypisch: Fotokameras, Reflektoren, Puder, Funkauslöser und Blitz gehören nicht gerade zur Standardausrüstung eines Cachers.

Natürlich vergassen wir nicht, warum wir eigentlich hier waren, und so sind viele herrlich romantische Bilder in der schönen Landschaft entstanden…

Und zum Abschluss wollte ich dann die besonders schöne Stimmung beim Voralpsee festhalten. In weiser Voraussicht schleppten wir das für ein  360° Panoramafoto notwendige Equipment mit und so ist dann das folgende virtuelle Panorama entstanden.

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Marina und Ruedi – mit der Gondelbahn zur Hochzeit

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Auf diese Hochzeit freute ich mich schon lange, denn das vom Brautpaar gewählte Ort versprach ein grandioses Erlebnis. Marina und Ruedi wählten aber nicht nur den besonderen Ort «Alp Sellamatt», sondern auch die für Hochzeiten eher ungewöhnliche Winter-Jahreszeit… der Schnee lag strahlend weiss in der Landschaft, die Sonne lachte am blauen Himmel, traumhaft!


So machte ich mich am Morgen früh, richtig dick und warm gekleidet, auf den Weg ins verschneite Toggenburg. Mit der Gondelbahn fuhr ich von Alt St. Johann auf die 1400 M.ü.M. gelegene Alp Sellamat, wo mich die beiden Brautleute mitten in ihren letzten Vorbereitungen empfingen.

Marina und Ruedi war es wichtig, dass Sie den Moment, in welchem der Bräutigam erstmals seiner Braut im Brautkleid gegenüberstehen würde, intensiv geniessen können. Auf dem Hotelbalkon erwartete die Braut somit ihren Gatten… und ich freute mich ob den tollen fotografischen Eindrücken.

Danach nutzten wir die zahlreichen Möglichkeiten im und ums Berghotel für verschiedene Brautpaarfotos.

In der nahegelegenen Lukas-Kapelle fand dann die Trauung statt. Zahlreiche Gäste wohnten dem zweisprachig abgehaltenen Gottesdienst bei – eine schöne und faszinierende Erfahrung zugleich. Durch die «Übersetzungspausen» wirkten die Worte des Pastors länger nach und es gab Raum, die Aussagen zu verarbeiten. (Ausserdem habe ich einige Worte Holländisch gelernt… :-)

Nach den Gratulationen, Gruppenfotos und einem währschaften Imbiss im Restaurant wanderte die gut gelaunte Gesellschaft durch die wunderschön verschneite und von der Sonne bestrahlte Winterlandschaft. Eine Hochzeitsolympiade im Schnee sorgte für Kurzweil, bevor dann mit Glühwein und Kägifrets wieder für das gute Gefühl im Leib gesorgt wurde…

Liebe Marina, lieber Ruedi… es war toll mit Euch diese winterliche Hochzeit miterleben zu dürfen und wünsche Euch alles Gute für Eure Ehe.

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Brigitte und Stefan wollten hoch hinaus!

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Als mir das Paar von ihrer Idee für das Engagementshooting berichteten, fühlte ich schon ein etwas mulmiges Kribbeln im Bauch. Als wir dann heute morgen die Idee in die Tat umsetzten kribbelte es dann erst recht. Auf rund 2’200 Meter über Meer, in 25 Meter luftiger Höhe und mit einer grandiosen Aussicht liessen sich die beiden von mir ablichten.


Nachdem wir das Ende eines heftigen Platzregens abgewartet hatten – der Wetterbericht erzählte vorgängig was von Sonnenschein und Temperaturenvon bis zu 30 Grad Celsius – ging es mit der Säntisbahn hinauf. Kurz vor der Stütze 2 verlangsamte sich die Fahrt bis die Gondel zum Stillstand kam und wir wurden in die frische, zügige Bergluft entlassen.

Anfänglich sorgten die Vibrationen der Bahn, die grosse Höhe und die ungewohnte Perspektive für ein äusserst seltsames Gefühl in der Magengegend. Doch schnell vergassen wir dieses und kraxelten guten Mutes über Felsen, hatten Spass im Geröll und auf letzten Schneeflächen und turnten auf der Stütze herum.

Das Panorama und das wuchtige Spiel von Sonne und Wolken waren ergreifend.

Es war eine Freude mit Brigitte und Stefan zu arbeiten… mit viel Natürlichkeit und Humor verstanden es die beiden, sich vor der Kamera zu bewegen und diese auch gleich wieder zu vergessen.

So zähle ich nun die Tage bis zur grossen Hochzeit von Brigitte und Stefan und freue mich, dass ich auch diesen besonderen Tag hautnah miterleben und fotografisch festhalten darf.

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