Beiträge mit tag "Wil SG

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Gisela und René… und das Entschärfungskommando kurz vor der Trauung

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Und wieder durfte ich einer absolut genialen Hochzeit zweier lieben Menschen beiwohnen und jede Menge Eindrücke auf Fotos festhalten. Ich traf Gisela, René und ihre beiden Trauzeugen Simone und Daniel beim «Gare de Lion» in Wil. Die kreativ besprayte Lokalität und die naheliegende Industriegleis-Anlagen boten uns so manche eindrückliche Kulisse. Trotz schrecklichem Wetter – es goss zeitweise der grossen Flut gleich – strahlten die Vier über alle Backen, keine Chance für schlechte Stimmung.

Nach unserem Brautpaar-Fotoshooting und einem wohltuenden Lunch beim Brautpaar zuhause, fuhren wir in die schmucke «Drei Mariabrunnen»-Walfahrtskapelle in Bronschhofen. Die zahlreichen Gäste trafen ein und begaben sich in die Kirche. Als dann die Glocken den Anfang der bevorstehenden Trauung verkündeten, waren unzählige Augen auf den Eingang gerichtet und warteten auf den Einzug des Paares…

Tja, wo bleibt das Paar?

Der junge Sprössling des Brautpaares hatte gerade noch «rechtzeitig» eine kleine «Stinkbombe» gelegt, welche die beiden partnerschaftlich zu entschärfen versuchten. ;-) So präsentierte sich mir mit draussen vor der Kirche einmaliges Bild: Die Braut wickelte ihren Yannick, stets darauf bedacht, nur keine Flecken ins Brautkleid zu kriegen. Kaum auf der Welt, schon bestimmte er das Geschehen… ;-)

Mit einer kleinen Verspätung startete dann die Zeremonie. Ich finde es immer wieder eindrücklich, wenn die Paare nicht nur «Ja» und «Amen» sagen, sondern in eigenen Worten und Beiträgen dem Fest eine ganz persönliche Note verleihen. So erzählte René einleitend, wie sie sich kennengelernt und zueinander gefunden hatten. Toll!

Nach dem grossen Moment des Ja-Wortes folgte schon das nächste Highlight: Die Taufe von Yannick. Der Kleine schien die kühle Frische des Weihwassers zu mögen.

Nach einem ausgiebigen Apéro fuhr die Gästeschar Richtung Urnäsch. Bei einem herbstlich-nasskalten Zwischenstopp auf der Schwägalp trotzten die Gäste dem wohl bitter gestimmten Wettergott und wagten sich bei bissiger Kälte und fiesem Nieselregen hinaus zu einigen Gruppenfotos. Wow! Ich hätte echt nicht erwartet, dass die Gäste bei diesen widrigen Umständen mit derart viel Freude und Elan mitmachen würden. Hut ab!

Im Rest. Kreuz wurde dann das Paar ausgiebig und fröhlich gefeiert… bis tief in die Nacht hinein.

Liebe Gisela, lieber Rene, es war ein genialer Tag, den ich mit Euch verbringen durfte. Ich wünsche Eurer kleinen Familie alles Gute für die Zukunft und möge Euch Euer herzliches Lachen und die immerwährende Fröhlichkeit nie vergehen!

Brigitte Marti gefällt dieser Artikel
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Mit Bea und Harry im Industriequartier

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Bereits als ich Bea und Harry mit ihren beiden Kindern zum Engagement-Fotoshooting traf, hatten wir trotz des kühlen, feuchten Wetters mächtig viel Spass. Dementsprechend gross war die Vorfreude auf die Hochzeit der Beiden.

Wir verabredeten uns beim «Gare de lion», einem alten Bahnhofsgebäude in Wil, welches heute als Kulturlokal genutzt wird. Graffitis, Bahngeleise und den Charme eines Industriequartier begleiteten uns beim gemeinsamen Brautpaar-Fotoshooting. Die Vielfalt der Bilder ist auch dem Brautpaar zu verdanken… sie inspizierten im Vorfeld ihre Umgebung und fanden so manche aufregende Kulisse für die Fotos. Cool!

Bea und Harry gaben sich etwas später ihr Ja-Wort im ehrwürdigen Baronenhaus. Die Standesbeamtin fand die richtigen Worte und verlieh der ganzen Zeremonie einen feierlichen Charakter. Zum Abschluss – und das war für mich tatsächlich eine Premiere – sang die ganze Gesellschaft ein Lied der «Toten Hosen», begleitet von Gitarre und Percussion.

Im Hofgarten und später im Festsaal liessen sich die beiden ausgiebig feiern. Überall waren fröhliche Gesichter auszumachen.

Liebe Bea, lieber Harry. Es war mir eine grosse Freude, Euren grossen Tag fotografisch als Hochzeitsfotograf festzuhalten. Ich hoffe, die Bilder werden Euch immer wieder die vielen schönen Momente Eures Tages in Erinnerung rufen. Eure gemeinsame Zukunft hat ja schon länger begonnen, wünsche Euch nun, dass Eure frische Ehe Euch nur Gutes und Erfreuliches bringen wird.

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Gisela und René und ihre Ziviltrauung im Baronenhaus

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Normalerweise lerne ich die Paare einige Monate vor ihrer Hochzeit kennen und sehe sie bis zu ihrem grossen Tag, abgesehen von einer vorgezogenen Engagement-Fotosession, nicht mehr. Ganz anders bei Gisela und René. Mit Gisela arbeite ich zusammen und sehe sie daher fast täglich. So ist es für mich auch eine ganz besondere Ehre, dass ich ihre Hochzeit fotografisch festhalten darf. 

Am Dreikönigstag fanden sich die beiden mit ihren Familien im Baronenhaus zu Wil zur Ziviltrauung ein. Das altehrwürdige Haus mit seiner prunkvollen Innenausstattung und aufwändigen Intarsien bietet einen wahrlich stilvollen Ort für Trauungen.

Nach der kleinen, aber feinen Zeremonie wurden die Gäste zu einem gemütlichen Empfang im Stadtmuseum geladen. Bei leckeren Köstlichkeiten und lieblichem Wein wurde auf die Vermählung der Beiden mit Freude angestossen.

Die «grosse» kirchliche Trauung wird dann im Spätsommer stattfinden und ich werde dann ein Wiedersehen mit den lieben Menschen erleben, welche Gisela und René an ihrer Ziviltrauung begleitet haben. Darauf freue ich mich sehr, denn ich fühlte mich in der Gesellschaft willkommen, ja gar geborgen.

Und Euch, Gisela und René, wünsche ich natürlich schon jetzt alles Gute, Glück und viel Gesundheit.
Ihr seid ein ganz tolles Paar!

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Susanne und Jakob heirateten in Wertbühl

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Susanne und Jakob lernten sich bei der Arbeit kennen… und sie arbeiten noch heute miteinander. Wie die beiden im Alltag harmonieren lässt sich nur erahnen. Die Hochzeit der beiden Glücklichen zeugte jedenfalls von grosser Harmonie und gelebter Zweisamkeit.

Wir begannen mit der Hochzeitsreportage am Stadtweiher in Wil. Der recht sonnige Tag lockte viele Menschen an diesen wunderschön romantischen Ort… und es war denn auch kein Wunder, dass noch andere Brautpaare inklusive Fotografen anzutreffen waren. Diese Situation spornte mich erst recht an, sich nicht auf den Pfad der «gewöhnlichen» Hochzeitsfotografie zu bewegen, sondern sich mit speziellen Perspektiven, frechen Ideen und schrägen Ideen vom romantischen Allerlei abzuheben.

Die Trauung fand dann in der Kirche Wertbühl statt. Dem Pfarrer gelang es, die feierliche Zeremonie mit viel Charme und feinem Humor zu schmücken, musikalisch wurde sie durch Orgelmusik und Gesang zu einem fesselnden Ereignis.

Nach einem abwechslungsreichen Apéro fuhr der Postauto-Chauffeur Urs die Hochzeitsgesellschaft sicher nach Kesswil, wo wir eine atemberaubende Abendstimmung am Bodensee miterleben durften.

Im historischen Fürstensaal im Hof zu Wil richteten die geladenen Gäste eine tolle Feier für die beiden frisch Vermählten aus…

Liebe Susanne, lieber Jakob. Ich wünsche Euch im gemeinsamen Eheleben in allen Situationen stets das Beste und bin überzeugt, dass Ihr unzählige unvergessliche Stunden miteinander erleben werdet.

Gefallen Ihnen diese Fotos?

Als Hochzeitsfotograf halte ich gerne auch Ihren grossen Tag fest.

≡ Neugierig auf mehr? ≡
≡ Hier gibts noch mehr Eindrücke der Hochzeit von Susanne und Jakob ≡

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Erika und Marcel in herbstlichen Winterfarben…

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Für mich ist es immer wieder überraschend, wie sich eine mir bereits bekannte Umgebung verändert. Das Wetter, die Jahreszeit und die damit zusammenhängende Vegetation taucht die Landschaft stets in neue Farben und Stimmungen. Aber nicht nur…


Am Wiler Stadtweiher empfing ich das Brautpaar und verbrachte beim Fotoshooting vergnügliche Stunden. Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt und weissem Schnee spürte ich beim Pärchen keine Form von Kälte. Im Gegenteil, die vereinende Liebe der Beiden versprühte die Wärme in die ganze Umgebung. Ich bin überzeugt, dass genau deswegen nicht ein eiskaltes Weiss, sondern herbstlich warme Farben in unseren Fotos dominieren.

Später spazierten wir dann in die Altstadt von Wil…

Häufig werde ich gefragt, an welcher Lokalität man am besten die Brautpaarfotos machen soll. War ich früher noch unsicher, bin ich heute felsenfest davon überzeugt, dass man an jedem Ort tolle Bilder machen kann. Auch völlig normale, alltägliche Lokalitäten können ungewöhnliche Bilder ermöglichen. So kann selbst eine mit Graffitis verschmierte Garagentür, ein Lift oder eine Telefonzelle bis hin zu einem Brückengeländer perfekt und wirkungsvoll ins Bild integriert werden.

Nach einem wärmenden Umtrunk galt es dann endlich ernst… so verliessen Erika und Marcel etwas später das ehrwürdige Baronenhaus zu Wil als frisch getrautes Ehepaar.

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